Photovoltaik

Sonnenlicht ist kostenfrei und in riesiger Menge verfügbar – optimale Voraussetzung für die Nutzung dieser unabhängigen und ökologisch einwandfreien Energiequelle.
Technologische Fortschritte und öffentliche Fördergelder bzw. Darlehen machen die Entscheidung für eine ZWS-NETWORK-Photovoltaikanlage nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich zu einer attraktiven Lösung für innovative Bauherren.
Die Stiftung Warentest / Finanztest schreibt zum Thema Photovoltaik:
Energie von der Sonne

Üblicherweise wird die mit der Photovoltaikanlage gewonnene Energie in das Stromnetz des örtlichen Energieversorgungsunternehmen (EVO) eingespeist. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verpflichtet die Netzbetreiber, diesen Strom aus erneuerbarer Energie abzunehmen und zu vergüten. Die Vergütungssätze sind gesetzlich geregelt und gelten für 20 Jahre ab Inbetriebnahme, um Planungssicherheit zu gewährleisten. Beispielsweise erhält der Betreiber einer 10kW-Dachanlage, die im Jahr 2010 in Betrieb genommen wurde, 39,14 Cent je eingespeister kWh.
Sie erhalten für den eingespeisten Strom mehr Geld, als Sie selber für bezogenen Strom zahlen müssen!
Die Einspeisevergütung richtet sich gemäß dem EEG nach dem Anlagentyp sowie dem Jahr der Inbetriebnahme und ist degressiv (abnehmend) geregelt. Das bedeutet, dass PV-Anlagen, die im Jahr 2010 in Betrieb gehen, über die nächsten 20 Jahre höher vergütet werden als Anlagen, die erst in 2011 installiert werden!
Photovoltaik - schnell handeln lohnt sich
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Anschluss / Funktion einer Photovoltaikanlage
Photovoltaikanlagen und PV-Module von ZWS
ZWS-Photovoltaikmodule können auf fast allen Dächern montiert werden. Einen wesentlichen Einfluss auf den Ertrag Ihrer Solarstromanlage haben jedoch die Neigung und die Ausrichtung der Photovoltaikmodule. Die optimale Neigung der Fläche hängt von dem Standort der Photovoltaik ab. Beispielsweise ist in München der optimale Neigungswinkel niedriger als in Hamburg. Grundsätzlich liefert die Photovoltaik am meisten Ertrag bei einer vollen Südausrich
Eine Verschattung -auch von Teilflächen- mindert den Ertrag einer Photovoltaikanlage erheblich und sollte grundsätzlich vermieden werden. Besonderes Augenmerk sollte dabei auf anderen Dachaufbauten wie Gauben und Schornsteinen, aber auch auf der umgebenden Bebauung und der Vegetation liegen.
Die Auswahl des Wechselrichters, eines notwendigen Bauteils, welches den von der Photovoltaikanlage erzeugten Gleichstrom zur Ein
Da diese und viele weitere Faktoren bei der Konzeption der für Sie optimalen PV-Anlage berücksichtigt werden müssen, empfehlen wir eine individuelle Beratung durch unser geschultes Fachpersonal.

Monokristalline PV-Module
Hohe Qualität - langlebige Technik
Photovoltaik ist eine außergewöhnlich langlebige Technik. Nur äußere Einwirkungen wie Sturm, Blitzschlag oder extremer Hagel könnten Ihrer Solarstromanlage theoretisch etwas anhaben. Dabei sollten Sie wissen, dass unsere Photovoltaikmodule Hagel besser standhalten als Ihre Dachfenster. Die Befestigungen der Solarmodule sind so konzipiert, dass auch Sturmböen Ihrer Anlage nicht schaden können.
Die Erfahrungen und Untersuchungen der letzten 20 Jahre haben gezeigt, dass sich die Leistungsfähigkeit von Solarzellen kaum vermindert. Da die Stromerzeugung der Photovoltaik auf einem rein physikalischen Effekt beruht, sind die Zellen in den Solarstrommodulen weder Abnutzung noch Verbrauch ausgesetzt. Schmutz aus Pollen, Staub oder Blättern wird von Wind und Regen wieder abgewaschen. Somit hält eine hochwertige Photovoltaikanlage leicht 30 bis 40 Jahre bei einem geringen Leistungsverlust.
Bauarten
Photovoltaikmodule bestehen in der Regel aus mehreren Solarzellen. Je nach Einsatzzweck bieten wir derzeit die folgenden Modultypen an:
- ZSM – PV-Modul aus monokristallinen Siliziumzellen
- DF – Neuartiges Dünnfilmmodul auf Basis von amorphem Silizium
- FS - Rahmenlose Dünnschichtmodule auf Basis von Cadmium-Tellurid
- Weitere Modultypen und Bauarten auf Anfrage
Leistungsfähigkeit
Ein hoher Wirkungsgrad bedeutet lediglich eine hohe Stromleistung pro Quadratmeter Fläche. Die Höhe des Wirkungsgrades sagt jedoch nichts über die Qualität der Solarzellen, beziehungsweise -module und auch nichts darüber aus, welche Modulvariante für Sie die beste Lösung darstellt.
Wirtschaftlichkeit
Durch das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG), zinsgünstige Förderdarlehen, die moderne Produktionstechnik und die ständige Verbesserung der Wirkungsgrade sind die wirtschaftlichen Randbedingungen heute so gut, dass private und gewerbliche Solarstromanlagen inzwischen wirtschaftlich sehr interessant sind. Von den ökologischen Vorteilen ganz zu schweigen.

Entscheidend für den wirtschaftlichen Nutzen Ihrer Solarstromanlage:
- Ist der Standort geeignet?
- Welche Technik ist für den Anwendungsfall die beste?
- Sind die Komponenten optimal aufeinander abgestimmt und ausreichend langlebig?
Diese und weitere Fragen beeinflussen die Rentabilität - und auch den Umweltnutzen - mindestens ebenso sehr wie der Modulpreis. Ein scheinbares Schnäppchen ist hier also meist kein gutes Geschäft.
FördermittelauskunftIndividuelle Beratung












