Photovoltaik

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Photovoltaik von ZWS

Sonnenlicht ist kostenfrei und in riesiger Menge verfügbar – sind das nicht optimale Voraussetzungen für die Nutzung dieser unabhängigen und ökologisch einwandfreien Energiequelle?

Technologische Fortschritte und öffentliche Fördergelder machen die Entscheidung für eine ZWS - Photovoltaikanlage nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich zu einer attraktiven Lösung für innovative Bauherren.

Die Stiftung Warentest / Finanztest schreibt zum Thema Photovoltaik:

"Für Hauseigentümer lohnt es sich wieder, Solarstrom auf dem Dach zu erzeugen. Denn die Preise für Photovoltaik-Anlagen sind seit Ende vergangenen Jahres stark gefallen. Das macht die drastischen Kürzungen der Solarstromvergütung weitgehend wett. Besonders rentabel sind Solarstromanlagen für Eigentümer, die einen Teil ihres Solarstroms selbst verbrauchen. Finanztest hat nachgerechnet und sagt, welche Renditen in Abhängigkeit vom Investitionsvolumen, dem Stromertrag und dem Eigenverbrauch drin sind. Ergebnis: Unter günstigen Voraussetzungen kann derjenige, der eine Photovoltaik-Anlagen installiert, mehr als 8 Prozent Rendite erzielen."

Strom von der Sonne

Photovoltaik Systemschema
Photovoltaik Systemschema

Üblicherweise wird die mit der Photovoltaikanlage gewonnene Energie in das Stromnetz des örtlichen Energieversorgungsunternehmen (EVO) eingespeist. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verpflichtet die Netzbetreiber, diesen Strom aus erneuerbarer Energie abzunehmen und zu vergüten. Die Vergütungssätze sind gesetzlich geregelt und gelten für 20 Jahre ab Inbetriebnahme, um Planungssicherheit zu gewährleisten. Sie erhalten für den eingespeisten Strom mehr Geld, als Sie selber für bezogenen Strom zahlen müssen!

Die Einspeisevergütung richtet sich gemäß dem EEG nach dem Anlagentyp sowie dem Jahr der Inbetriebnahme und ist degressiv (abnehmend) geregelt. Das bedeutet, dass PV-Anlagen, die im Jahr 2012 in Betrieb gehen, über die nächsten 20 Jahre höher vergütet werden als Anlagen, die erst später installiert werden! Beim Thema Photovoltaik lohnt sich schnelles handeln also ganz besonders.

Aktueller Hinweis: Die gesetzlichen Regelungen zur Einspeisevergütung ändern sich ständig. Unsere Mitarbeiter informieren Sie gern über die aktuellen Regelungen und Möglichkeiten beim Thema "Photovoltaik".   Bitte fordern Sie hier eine Beratung an, wir rufen Sie zurück!

Photovoltaikanlagen / PV-Module von ZWS

PV-Module auf Wohnhaus
PV-Module auf Wohnhaus

ZWS-Photovoltaikmodule können auf fast allen Dächern montiert werden. Einen wesentlichen Einfluss auf den Ertrag Ihrer Solarstromanlage haben jedoch die Neigung und die Ausrichtung der Photovoltaikmodule. Die optimale Neigung der Fläche hängt von dem Standort der Photovoltaik ab. Beispielsweise ist in München der optimale Neigungswinkel niedriger als in Hamburg. Grundsätzlich liefert die Photovoltaik am meisten Ertrag bei einer vollen Südausrichtung. Aber auch davon abweichende Dächer oder Flächen können noch interessant für die Anbringung von Solarstrommodulen sein.

Eine Verschattung -auch von Teilflächen- mindert den Ertrag einer Photovoltaikanlage erheblich und sollte grundsätzlich vermieden werden. Besonderes Augenmerk sollte dabei auf anderen Dachaufbauten wie Gauben und Schornsteinen, aber auch auf der umgebenden Bebauung und der Vegetation liegen.

Die Auswahl des Wechselrichters, eines notwendigen Bauteils, welches den von der Photovoltaikanlage erzeugten Gleichstrom zur Einspeisung in das öffentliche Stromnetz in Wechselstrom umformt, muss ebenfalls sorgfältig erfolgen. Hier zählen nicht nur Langlebigkeit und geringe elektrische Verluste; vor allem muss der Wechselrichter in seiner Leistung optimal an die Anlage angepasst sein. Dabei gilt es die systembedingt schwankende Leistung zu berücksichtigen.

Da diese und viele weitere Faktoren bei der Konzeption der für Sie optimalen PV-Anlage berücksichtigt werden müssen, empfehlen wir eine individuelle, fachkundige Beratung.

Hohe Qualität - langlebige Technik

Photovoltaik ist eine außergewöhnlich langlebige Technik. Nur äußere Einwirkungen wie Sturm, Blitzschlag oder extremer Hagel könnten Ihrer Solarstromanlage theoretisch etwas anhaben. Dabei sollten Sie wissen, dass unsere Photovoltaikmodule Hagel besser standhalten als Ihre Dachfenster. Die Befestigungen der Solarmodule sind so konzipiert, dass auch Sturmböen Ihrer Anlage nicht schaden können.

Die Erfahrungen und Untersuchungen der letzten 20 Jahre haben gezeigt, dass sich die Leistungsfähigkeit von Solarzellen kaum vermindert. Da die Stromerzeugung der Photovoltaik auf einem rein physikalischen Effekt beruht, sind die Zellen in den Solarstrommodulen weder Abnutzung noch Verbrauch ausgesetzt. Schmutz aus Pollen, Staub oder Blättern wird von Wind und Regen wieder abgewaschen. Somit hält eine hochwertige Photovoltaikanlage leicht 30 bis 40 Jahre bei einem geringen Leistungsverlust.

Bauarten der ZWS PV-Module

Photovoltaikmodule bestehen in der Regel aus mehreren Solarzellen. Je nach Einsatzzweck bieten wir z.B. die folgenden Modultypen an:

PV-Module Multipower
PV-Module Multipower

MULTIPOWER – PV-Modul aus multikristallinen Siliziumzellen

PV-Module Dünnfilm
PV-Module DF

DF – Neuartiges Dünnfilm-PV-Modul auf Basis von amorphem Silizium

PV-Module FS
FS PV-Module

FS - Rahmenlose Dünnschichtmodule auf Basis von Cadmium-Tellurid

Lieferbar ab 10kW Anlagenleistung

Weitere PV-Module

Weitere PV-Module auf Anfrage


Leistungsfähigkeit

Ein hoher Wirkungsgrad bedeutet lediglich eine hohe Stromleistung pro Quadratmeter Fläche. Die Höhe des Wirkungsgrades sagt jedoch nichts über die Qualität der Solarzellen, beziehungsweise -module und auch nichts darüber aus, welche Modulvariante für Sie die beste Lösung darstellt.
Wirtschaftlichkeit

Durch das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG), zinsgünstige Förderdarlehen, die moderne Produktionstechnik und die ständige Verbesserung der Wirkungsgrade sind die wirtschaftlichen Randbedingungen heute so gut, dass private und gewerbliche Solarstromanlagen inzwischen wirtschaftlich sehr interessant sind. Von den ökologischen Vorteilen ganz zu schweigen.

Entscheidend für den wirtschaftlichen Nutzen Ihrer Solarstromanlage:

  • Ist der Standort geeignet?
  • Welche Technik ist für den Anwendungsfall die beste?
  • Sind die Komponenten optimal aufeinander abgestimmt und ausreichend langlebig?


Diese und weitere Fragen beeinflussen die Rentabilität - und auch den Umweltnutzen - mindestens ebenso sehr wie der Modulpreis.

MULTIPOWER Photovoltaik-Modul

PV-Modul Multipower
PV-Modul Multipower

Das Photovoltaikmodul ZWS MULTIPOWER besteht aus 60 multikristallinen Solarzellen.

Die Solarzellen sind mit zwei EVA Folien (Ethylen-Vinyl-Acetat) ummantelt und vorderseitig mit ultraklarem, 4mm starkem, gehärtetem Sicherheitsglas abgeschlossen. Die Rückseitenfolie aus TPT PYE ist eine besondere mehrschichtige Folie, mit ausgezeichneter elektrischer Isolierung und mechanischen Widerstandseigenschaften, welche die perfekte Haftung der EVA Folie sowie den Schutz des hinteren Teils des Moduls vor Stößen sichert.

Die spezielle Oberfläche des Sicherheitsglases sowie der geringe Anteil an Eisenoxid optimiert die Lichtdurchlässigkeit für die Produktion von solarem Strom und sichert den erforderlichen Schutz vor Witterungseinflüssen.

Das Modul wird in einem Vakuumbeschichtungsprozess bei 150°C versiegelt, die ideale luftundurchlässige Versiegelung des Moduls garantiert dem Produkt beste Leistungen über Jahrzehnte.

Der Rahmen ist aus einem Aluminiumeloxalprofil hergestellt, das eine einfache Montage des Moduls ermöglicht. Die interne Profilstärkung verleiht dem Modul eine hohe Resistenz gegen Verdrehungen, Verwindungen und statischen Belastungen.

PV-Modul Multipower Referenz
PV-Modul Multipower Referenz

Auf der Rückseite befindet sich die Anschlussdose, Schutzklasse nach IP65 mit 3 Bybass Dioden, verpolungssichere Kabel und Anschlussstecker, die jeweils die besten Schutzgarantien vor Brennpunktschäden und die besten Leistungsgarantien haben.

Weitere Informationen und aktuelle technische Daten erhalten Sie in Ihrer ZWS Ausstellung.

PV-Modul DF 100

PV-Modul DF100
PV-Modul DF100

Bei kristallinen Solarzellen wird das Licht bereits in einer dünnen Oberflächenschicht (ca. 10µm) absorbiert. Es liegt daher nahe, Solarzellen sehr dünn zu fertigen. Bei der Herstellung von Dünnfilmmodulen wird das Silizium direkt auf das Trägermaterial aufgedampft.

Vorteile dieser Technik sind Material- und Energieeinsparungen beim industriellen Herstellungsprozeß, die einfache Dotierbarkeit und die Möglichkeit, großflächige Solarzellen zu produzieren. Verglichen mit kristallinen Solarzellen aus Siliziumwafern sind Dünnfilmzellen etwa 100mal dünner. Der aufwändige und teure Prozess des Zerschneidens von Siliziumblöcken entfällt.

Das ZWS Dünnfilm Solarmodul DF liefert auch bei ungünstigem Sonneneinstrahlungswinkel und bei diffusem Licht hervorragende Stromerträge im Vergleich zu anderen Modultechniken. Zudem sind Dünnfilmmodule unempfindlicher gegen hohe Temperaturen und liefern in den ersten Monaten einen bis zu 25% über der Nennleistung liegenden Ertrag.

Technische Spezifikationen PV-Modul DF100

PV-Modul DF100 Referenz
PV-Modul DF100 Referenz
  • Dünnfilm-Modul mit widerstandfähigem Aluminiumrahmen
  • Leistung: 100Wp / Toleranz +5%/- 5%
  • Maße: 1416mm * 1116mm * 35,3mm
  • IEC 61646, IEC 61730, Schutzklasse II
  • 100%ige-Endkontrolle mit Einzelerfassung der Werte für jedes Modul
  • Produktgarantie des Herstellers: 5 Jahre
  • Leistungsgarantie des Herstellers: 10 Jahre auf 90%; 25 Jahre auf 80% der Nennleistung bei Auslieferung
  • höhere Anlagenerträge durch bis zu 25% höhere Anfangsleistung der Module
  • hohe Erträge auch bei hohen Modultemperaturen
  • ökologischer Vorteil durch extrem niedrigen Materialverbrauch-Energierücklauf, der weniger als 2 Jahre beträgt

(technische Änderungen vorbehalten)

PV-Modul FS für Großanlagen

PV-Modul FS
PV-Modul FS

Die rahmenlosen ZWS-Solarmodule der Serie FS sind für den Einsatz in großen netzgekoppelten Solarstromanlagen ab 10kW Nennleistung ausgelegt. Die Anlagen sind für eine hohe Energieausbeute und langfristige Zuverlässigkeit optimiert.

PV-Modul in CdTe-Technologie

Die hochentwickelte CdTe-Technologie dieser FS-Module ermöglicht auf einzigartige Weise die Produktion preiswerter Solarmodule und lässt somit den weitverbreiteten, kosteneffektiven Einsatz von Solarstrom Wirklichkeit werden. Die physikalischen Eigenschaften von CdTe sind optimal für die Umwandlung von Sonnenlicht in Elektrizität geeignet, so dass mit dünnen Halbleiterschichten (< 3 Mikrometer) eine hocheffiziente Photovoltaik erzielt werden kann. CdTe stellt ein robustes Material dar, dessen Eignung für die Produktion hoher Volumina bei geringen Kosten nachgewiesen ist.

CdTe ist ein Halbleiter, der durch die Umwandlung von Kadmium und Tellur aus seinen Elementarformen in eine stabile Halbleiterverbindung hergestellt wird. Das im CdTe enthaltene Kadmium wird aus Zinkhüttenabfällen gewonnen. Das Veredlungs-Recycling von Kadmium zu sicheren, kostengünstigen Produkten für Solarstrom verringert nicht nur die toxischen Nebenwirkungen der Energieerzeugung aus fossilen Brennstoffen, sondern verhindert auch, dass potenziell gefährliches Kadmium in seiner Elementarform in der Umwelt freigesetzt wird.

Moderne Dünnschichtmodule zeichnen sich durch hohe Energieerträge unter verschiedensten klimatischen Bedingungen, ein ausgezeichnetes Schwachlichtverhalten und einen hervorragenden Temperaturkoeffizienten aus.

PV-Modul FS Referenzfoto
PV-Modul FS Referenzfoto

Die Fertigung erfolgt in modernen, höchst automatisierten und nach ISO9001:2000 (Qualität) und ISO14001:2004 (Umweltmanagement) zertifizierten Anlagen.

Aus Gründen des Umweltschutzes hat der Hersteller unserer FS-Module ein Rücknahmesystem etabliert, welches sicherstellt, dass alle Module zu 100% zum Hersteller zurückgeführt und dort recycelt werden können. Aus diesem Grund beträgt die Mindestgröße der mit diesen Modulen realisierbaren Anlagen 10 kW.

 
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