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Heizungsmodernisierung: Fit für die energetische Zukunft

25.05.2010

Der alte Heizkessel funktioniert doch noch: Mit dieser Begründung werden alte und uralte Heizungsanlagen in vielen deutschen Haushalten weiterbetrieben. Das hat eine GfK-Studie im Auftrag der Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft (VdZ) ergeben. Demnach sind die Heizkessel in fast 30 Prozent der Fälle bereits 15, 20 oder sogar noch mehr Jahre in Betrieb. "Das ist, als würde man im Keller bares Geld verbrennen", meint Horst Eisenbeis, Geschäftsführer der VdZ. „Gegen steigende Energiekosten kann der Verbraucher leider wenig tun“, sagt Diplom-Volkswirt und -Wirtschaftsingenieur Horst Eisenbeis. „Doch gerade in Deutschland verfügen wir über innovative Heizungstechniken, mit denen viel Geld gespart werden kann. Ein Gespräch mit dem Heizungsspezialisten lohnt sich also immer.“ Viele Hausbesitzer scheinen diese Sparpotenziale im Heizungskeller zu unterschätzen. Die Modernisierung einer veralteten Heizungsanlage rechnet sich aber in der Regel bereits nach einigen Jahren. Wärmepumpen etwa beziehen ihre Energie zum überwiegenden Teil aus dem Erdreich, dem Grundwasser oder der Luft. Solarkollektoren zur Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung wiederum lassen sich mit geringem Aufwand nachrüsten und nehmen der Heizung mit Sonnenenergie einen guten Teil ihrer Arbeit ab - egal welche Technik im Keller ihren Dienst tut. Nachwachsende Brennstoffe wie Holzpellets oder Hackschnitzel machen die Hausheizung komplett unabhängig von den fossilen Energieträgern Erdöl und Erdgas. Doch auch moderne, hocheffiziente Brennwerttechnik mit Öl oder Gas ist dank ihrer extrem guten Brennstoffverwertung älterer Heizungstechnik weit überlegen. Wer wissen möchte, welche Technik in seinem Haus das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis erzielt, sollte von einem Heizungsfachbetrieb den Heizungs-Check durchführen lassen und sich über die Förderprogramme von Bund und Ländern informieren. Auf zws.de gibt es eine entsprechende Fördermitteldatenbank. Auf zws.de gibt es eine entsprechende Fördermitteldatenbank

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