Heizung sanieren

Sie mögen Ihr Haus wie es ist, wollen aber deutlich Heizkosten einsparen?
Sie wollen regenerative Energie zu überschaubaren Kosten nutzen können?
Sie scheuen großen baulichen Aufwand, möchten aber von der neuesten Technologie profitieren?
Als Besitzer eines älteren Heizungssystems sind Sie von den steigenden Gas- bzw. Ölpreisen stark betroffen. Der einzige Ausweg besteht darin, den Verbrauch von Brennstoffen langfristig deutlich zu senken.
Energie sparen - aber wie?
Jeder Energieberater wird Ihnen dazu ein ganzes Bündel von möglichen Maßnahmen vorstellen, die von der Heizungssanierung, über die Verbesserung der Wärmedämmung von Dach, Außenwänden und Fenstern, bis hin zu einer Veränderung Ihres Heiz- und Lüftungsverhaltens reichen können.
Da Sie Ihr Haus aber nicht neu bauen wollen und auch Ihrem Budget Grenzen gesetzt sind, stellt sich die Frage, welche Maßnahme zuerst umgesetzt werden soll, d.h. wovon Sie -und unsere Umwelt- kurzfristig am meisten profitieren.

© FLIR Systems GmbH
Zweifellos wird dann die größte Energieeinsparung erreicht, wenn gleichzeitig mit der Heizungsmodernisierung auch die Wärmedämmung des Gebäudes verbessert wird. Kann aber aus baulichen oder finanziellen Gründen nicht alles sofort umgesetzt werden, sollte zuerst der alte Heizkessel ausgetauscht werden, denn moderne Brennwertkessel weisen über einen weiten Auslastungsbereich einen konstant hohen Nutzungsgrad auf. Auch bei einer späteren Wärmedämmung des Gebäudes, die dann zu einer Überdimensionierung des vorhandenen Heizkessels führen würde, kann so ein hoher Nutzungsgrad erhalten werden. Wird andererseits zunächst die Wärmedämmung des Gebäudes verbessert, so sinkt die Auslastung des vorhandenen, alten Heizkessels nochmals deutlich ab. Damit wird der schon schlechte Nutzungsgrad der alten Heizung weiter verschlechtert. Ein großer Teil der Energieeinsparung durch die verbesserte Wärmedämmung wird dadurch also wieder aufgezehrt.

Hinzu kommt, dass die Verbesserung der Wärmedämmung des Gebäudes oft nur dann wirtschaftlich umgesetzt werden kann, wenn sie mit anderen Maßnahmen, wie einer Sanierung der Außenfassade, verbunden wird. Im Gegensatz zu einer Heizungssanierung sind Dämmungsmaßnahmen daher oft von weiteren, baulichen Maßnahmen abhängig und isoliert nicht sinnvoll umsetzbar.
Also: Erst die Heizung sanieren!
Bei einer Heizungsmodernisierung sollte es dann jedoch nicht mit einem Aus
So erreichen Sie mit Ihrer Sanierung nicht nur eine Energie
Entspannt sanieren - Komfort steigern, Kosten senken

Dabei hält sich der bauliche Aufwand heute so in Grenzen, das die Arbeiten in aller Regel nur 1-3 Arbeitstage in Anspruch nehmen. In den Wohnräumen sind meist gar keine Arbeiten erforderlich; allenfalls werden z.B. an Heizkörpern neue, moderne Thermostatventile eingesetzt.
Dass Sie modernisiert haben, merken Sie erst bei der nächsten Heizkostenrechnung!
Vor allem, wenn es sich um Systemtechnik von ZWS handelt. Denn alle Komponenten sind exakt aufeinander abgestimmt und installationsfreundlich vormontiert - was Zeit, Geld und Nerven spart. So ist das Auf


Geringer Aufwand - Große Wirkung!
Stimmen Dachausrichtung und –neigung, liefert die Sonne überall in Mitteleuropa genügend Energie, dass sich die Investition in eine angemessen -vor allem nicht zu klein!- dimensionierte Solaranlage zur kombinierten Heizungsunterstützung und Brauchwassererwärmung in einem Ein- oder Zweifamilienhaus in wenigen Jahren amortisiert.
Auch ältere Rippenheizkörper können leicht in eine Modernisierung einbezogen und gegen neue, moderne Wärmeabgabesysteme ausgetauscht werden.

Jetzt die Heizung modernisieren?
Kurzum, ist Ihre Heizung älter als 10-12 Jahre oder nutzt noch nicht die Sonne sowie moderne Brennwerttechnik, sollten Sie über eine Modernisierung oder Erweiterung dieser Heizung nachdenken. Eine Vielzahl neuer, hochintegrierter Produkte, wie unser neuer SANUSOL 600, reduzieren dabei Zeitbedarf und Aufwand dramatisch.
Hier finden Sie Produkte für die Heizungsmodernisierung und Finanzierungsmöglichkeiten.
Auch die attraktiven Möglichkeiten, für Sanierungsmaßnahmen jetzt eine hohe öffentliche Förderung zu erhalten, sprechen dafür, nicht länger abzuwarten. Die nächste Heizkostenrechnung kommt bestimmt.
Sie haben noch Fragen?















